PRESSE

Sprengstoffspürhunde made in Herne

13.02.2018

Sicherheit bleibt auch 2018 das Topthema, sowohl für Politik als auch Bevölkerung. Sicherheitsdienstleister müssen stets auf dem neuesten Stand sein und auf jede Herausforderung angemessen reagieren. Genau dafür steht R&G Security als kompetenter Sicherheitspartner für NRW, Deutschland und das angrenzende Ausland – und zwar seit über 20 Jahren. 2017 stand das große Jubiläum an und der Wach- und Sicherheitsdienstleister, der in den letzten Jahren stark gewachsen ist, bezog ein neues, größeres Gebäude am Standort Herne. Als modernes Unternehmen ruht man sich bei R&G Security aber nicht auf dem aus, was man bereits erreicht hat. Geschäftsführerin Janine Geismann – eine der wenigen Frauen in der Branche – weiß, worauf es ankommt: „Wir müssen uns permanent weiterentwickeln, um auch in Zukunft die hohen Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Deshalb suchen wir immer nach neuen Wegen und investieren in unsere Mitarbeiter. Denn ohne sie wäre kein Erfolg möglich!“

K9-Sprengstoffspürhunde für besondere Aufgaben

Pünktlich zum neuen Jahr baut R&G Security, dessen Kernkompetenz im Wach- und Objektschutz liegt, eine zusätzliche Dienstleistung auf. Der neueste Unternehmenszuwachs hat vier Beine und einen ausgeprägten Spürsinn: R&G Security arbeitet jetzt mit K9-Sprengstoffspürhunden. Die Bezeichnung „K9“ leitet sich vom englischen Wort „canine“ ab (dieser Begriff bezeichnet alles, was Hunde betrifft). „K9“ klingt englisch ausgesprochen exakt so wie „canine“. Die Hunde sind speziell ausgebildet und spüren dank ihres ausgeprägten Geruchssinnes auch dort Sprengstoff auf, wo technische Detektionssysteme nicht dazu in der Lage sind. Kein noch so teures elektronisches Gerät besitzt auch nur annähernd das Leistungsvermögen einer Hundenase. Hunde verfügen, je nach Rasse, über bis zu 220 Millionen Riechzellen; das sind ungefähr zehnmal mehr als beim Menschen. Kein Wunder also, dass die Vierbeiner vieles erschnüffeln, was uns verborgen bleibt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hunde in der Lage sind, sich auch auf wechselnde Duftstoffe einzustellen. Dazu erhalten sie regelmäßig „Weiterbildungen“ bzw. Trainingseinheiten. Dadurch sind sie besonders zuverlässig – auch wenn Terroristen und andere Verbrecher immer wieder neue Sprengstoffe einsetzen.

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Barmer GEK, R&G Security und die Protea GmbH ziehen als Mieter ein Herner

04.11.2016

Darüber hinaus wird die R&G Security GmbH einziehen. Das Unternehmen, das 1997 in Herne gegründet wurde, deckt alle Bereiche der Sicherheitsbranche ab. Unter anderem zählen der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der Regionalverband Ruhr oder das Logistikunternehmen Dachser zu den Kunden. R&G beschäftigt rund 170 Mitarbeiter und sieben Auszubildende. „Wir sind in den vergangenen zwei Jahren so stark gewachsen, dass wir an unserem Standort auf Friedrich der Große aus allen Nähten platzen“, sagte Prokurist Guido Geismann im Gespräch mit der WAZ. Neben der Größe der Räumlichkeiten sei der zentrale Standort mit der nahen Autobahn 42 ideal.

Herner Unternehmen nimmt Erweiterungsbau in Angriff | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

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Bericht über R&G Security im Revier Manager

26.08.2015

Wir, die R&G Security, wurden ins Ranking im Revier Manager aufgenommen und im Rahmen dessen haben wir dort eine Firmenpräsentation veröffentlicht. Wir wünschen gute Unterhaltung beim Blick hinter den Kulissen.

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Mehr als Schließdienst

24.08.2011

Lokalausgabe Herne - Wanne Eickel (WAZ)
Seine Tour führt ihn kreuz und quer durchs nördliche Ruhrgebiet. Herne, Recklinghausen, Marl, Herten – durchschnittlich 230 Kilometer legt er in einer Nacht zurück. Immer ist er darauf bedacht, Wege zu variieren. „Immer die selbe Route zu fahren, das geht nicht“, betont er. Zu groß sei die Gefahr, beobachtet zu werden.

Marius Heinrich (31) ist Revierfahrer für den Herner Sicherheitsdienstleister R&G Security. Neben einigen Kurzzeitobjekten wie beispielsweise Geldautomaten auf der Cranger Kirmes stehen auf seiner Liste neun feste Objekte, die er überwachen, prüfen oder abschließen muss. „Das hört sich nicht viel an“, sagt er, „aber mal bin ich nach zehn Minuten fertig, an manchen Objekten brauche ich anderthalb Stunden. Und manchmal muss ich zu einem Objekt zweimal pro Nacht kommen.“

Die Tour, die die WAZ begleitet, startet an einem leerstehenden, von einem Bauzaun umgebenen Gebäude auf Herner Stadtgebiet. Heinrich läuft einmal die Front ab, rüttelt an den Türen und überprüft die Fenster auf mögliche Einbruchsspuren. Warum das Haus bewacht werden muss, erschließt sich dem Unwissenden nicht auf den ersten Blick. „Man glaubt gar nicht, was die Leute alles klauen“, schüttelt der Sicherheitsmann den Kopf. Einen Einbruch an dem Objekt habe es schon gegeben. „Heizkörper, Leitungen aus den Wänden – da wurde alles mitgenommen.“ Nach seiner Stippvisite hält er sein Handy an einen versteckt angebrachten Sensor. „Damit der Kunde überprüfen kann, dass wir wirklich da waren“, erklärt er.

Zurück ins Auto und weiter geht’s. In einem Herner Museum schaut er nach, ob sich Besucher haben einschließen lassen. Anschließend müsste er verschiedene Türen abschließen. „Heute habe ich leichtes Spiel“, freut er sich, „mein Kollege hat mir einiges abgenommen.“ In einem anderen Gebäude überprüft er auf zwei Etagen, ob alle Fenster geschlossen sind. Defekte Fenster und ähnliche Auffälligkeiten protokolliert er. „Damit haben wir unsere Pflicht getan, für den Rest ist der Kunde selbst verantwortlich“, so Heinrich.

In Herne war’s das – vorerst jedenfalls. Über die Autobahn geht’s gen Norden. Mit seinem Dienstwagen kommt Heinrich am nächsten Objekt allerdings nicht weit. Er tauscht seinen Pkw mit einem gummibereiften Geländewagen. Große Pfützen, unwegsames Gelände – „und es kann auch schon mal sein, dass man einem großen Baustellenfahrzeug ausweichen muss“, so Heinrich. Das Objekt: eine Grünanlage mit Halde. Weist der aufgestellte Bauzaun Lücken auf? Sind noch alle im Boden eingelassenen Metalltafeln da, wo sie hingehören? Hat jemand einen Grill angeschmissen? Oder fährt gar jemand mit einem Motorroller auf der Halde herum?

Mit dem normalen Pkw geht die Tour anschließend weiter. Patrouillen und Schließdienste stehen auf dem Plan. „Spannend wird es eigentlich erst, wenn ein Alarm eingeht“, so Heinrich. Dass es in seinem Beruf auch mal gefährlich werden kann, ist ihm bewusst. Ein Alarm sei schon eine kleine Herausforderung. „Man weiß nie, was einen vor Ort erwartet“, so der Sicherheitsmann. Bis auf CS-Gas und eine Maglite-Taschenlampe ist er unbewaffnet. „Unnötiger Gefahr setzen wir uns nicht aus. Im Zweifelsfall überlassen wir die Dinge der Polizei.“

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Privater Wachdienst gegen Junkies in Tiefgaragen

25.07.2008

DORTMUND Drogensüchtige machen zunehmend die öffentlichen Tiefgaragen in der Innenstadt unsicher. Sie betteln aggressiv am Zahlautomaten („Das Restgeld gehört mir“) oder bedrohen das Personal, wenn es einschreiten will („Sei vorsichtig, wir sind in der Überzahl“). Der Parkhausbetreiber SBB sah sich jetzt gezwungen, einen privaten Wachdienst zu beauftragen, der seit Mittwoch auf Patrouille durch die Tiefgaragen Hansaplatz und Stadttheater geht.

Nach einem Drogen-Schuss lagen wiederholt Junkies mitten auf der Treppe. Kunden mussten über sie hinwegsteigen. „Erst gestern wieder“, erzählt SBB-Bereichsleiter Ralf Müller (47). Bei ihm habe sich auch eine Kundin beschwert, der am Zahlautomaten ein Süchtiger im Beisein ihrer zwei weinenden Kinder von hinten einen 10-Euro-Schein aus der Hand gerissen habe. Spätestens da war für SBB das Maß voll. In der Anlage Hansaplatz gehen die Sicherheitsleute rund um die Uhr Streife, in der Tiefgarage Stadttheater von nachmittags bis zum Ende der Theatervorstellungen. „Das ist teuer“, sagt SBB-Chef Manfred Peukmann, „doch wir müssen unsere Kunden schützen, unsere Mitarbeiter und unsere Einrichtungen, die sonst verschmutzt werden. Da liegt Blut, da liegt Erbrochenes. Oder Fäkalien. Das will ich niemandem zumuten.“

Der Einsatz des Wachdienstes zeige bereits Wirkung, sagt Mitarbeiter Müller. Man setze die Süchtigen immer wieder vor die Tür. Auch die eigenen Mitarbeiter fühlten sich jetzt sicherer. Das Ordnungsamt, von SBB um Hilfe gebeten, könne mit seinen Ordnungspartnerschaften in den Parkhaus-Anlagen zwar keinen Objektschutz betreiben, aber durch stärkere Präsenz im Außenbereich SBB unterstützen, sagte Amtsleiter Ortwin Schäfer zu. Mehr sei schon aus personellen Gründen nicht zu leisten.

Die Drogenabhängigen, die zurzeit die Tiefgaragen unsicher machen, sind für die dort Beschäftigten neue Gesichter. Die Polizei bestätigt, was auch SBB-Chef Peukmann festgestellt hat: Teile der offenen Drogenszene haben sich aufgrund des erhöhten Kontrolldrucks in der Nordstadt weiter nach Süden in die City verlagert. „Wir sind auch hier vor Ort, wenn wir gerufen werden,“ versichert Polizeisprecher Manfred Radecke. Das gesellschaftliche Grundproblem der Drogensucht werde man damit aber nicht lösen.

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Schnelles Asyl rettet uralten Eisblock

12.08.2003

Herne (WAZ)
Das Eis beginnt zu schmelzen! Das hört man gern, weil es beispielsweise das Ende zäher Verhandlungen signalisiert. Im Herner Archäologiemuseum denkt man freilich ein wenig ander darüber. Denn dort hat es am Wochenende "Eisalarm" gegeben. Ein Bohrkern aus der...

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Jahrhundert-Sommer löst im Museum Eis-Alarm aus

09.08.2003

Herne (Wochenblatt)
5000 Jahre alter Eisbohrkern drohte zu schmelzen. "Eis-Alarm" im westfälischen Museum für Archäologie: der Bohrkern aus der Antarktis mit 5000 Jahre altem Eis musste gerettet werden − das Kühlaggregat in der Klimakammer hatte Samstag versagt und der Eisbohrkern...

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Ordnungspartnerschaft: Mehr Sicherheit für die Herner City

08.09.1998

Herne (Sonntagsnachrichten) Über "private Sicherheitsdienste und ihre mögliche Einbindung in die kommunalen Ordnungspartnerschaften" diskutierten in einer öffentlichen Veranstaltung in der Gaststätte Bürgerhof, Germanenstraße, auf Einladung der Landtagsabgeordneten und Stadtbezirksvorsitzenden...

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Sicherheit geht vor

06.06.1998

Herne (WAZ)
Spätestens seit dem von Sicherheitsbeamten begleiteten Auftritt des Prinzen von Hohenzollern stehen bei der Firma Riedel und Geismann" die Telefone nicht mehr still. Die Herner Privatdetektei wurde vor knapp einem Jahr gegründet und bietet von privater Ermittlung über Personen- und Objektschutz...

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Verona räkelt sich zum Geburtstag auf neuem BMW

30.04.1998

Herne (WAZ)
Ex-"Peep"-Duse feiert im wiederöffneten Planet Hollywood. Der legendäre Sound "Eye of the Tiger" erklang und mit Dariusz "Tiger" Michalczewski schritt Starlet Verona Feldbusch über den roten Teppich vor dem wiedereröffneten Planet Hollywood und wurde im Blitzlichtgewitter...

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